BR Sender Wendelstein

Fernseh- und Radiosignale aus den Alpen

Der rot-weiße Sendemast des Bayerischen Rundfunks ist ein unverwechselbares Erkennungszeichen des Wendelstein. Schon von weitem prägt er die Silhouette des Gipfels und macht den Berg auch aus der Ferne eindeutig wiedererkennbar. Mit 1.838 Metern ist der Sendemast Teil des höchsten Standortes im bayerischen Sende- und Grundnetz.

Seit 1954 versorgt der Sender große Teile Oberbayerns mit Hörfunk- und Fernsehprogrammen – und ist damit ein zentraler Knotenpunkt der regionalen Rundfunkversorgung.

Technik am Gipfel

Der heutige Sendemast ist rund 60 Meter hoch und wurde 2005 im Zuge einer umfassenden Modernisierung erneuert. Dabei wurde die analoge Technik durch digitale Systeme ersetzt – aufsehenerregender Helikoptereinsatz inklusive.

Die Sendeantenne sorgt seither für eine verbesserte Signalqualität und eine größere Programmauswahl in der Region.

Unsichtbare Schaltzentrale

Ein Großteil der Technik befindet sich nicht am Mast selbst, sondern in einer Kontroll- und Überwachungsstation knapp 100 Höhenmeter unterhalb des Gipfels. Von dort aus wird das gesamte Sendernetz des Bayerischen Rundfunks gesteuert.

Drohnenflugaufnahme Wendelsteingipfel, © Alpenregion Tegernsee Schliersee e.V.

Filmkulisse Wendelstein

Wie der Wendelstein Regisseur Marcus H. Rosenmüller zum bayerischen Kultfilm "Wer früher stirbt ist länger tot" inspirierte

Die Sternwarte am Wendelsteingipfel bei Nacht mit Blick Richtung Chiemsee, © Carolin Baumann

Sternwarte am Wendelstein

Mit einem 2m-Teleskop erforschen und beobachten Astronomen vom Gipfel aus das Weltall

© facebook

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