Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 Uhr
Fernsicht: ca. 10 km
Starkbewölkt
Berg + 5°C
Tal Brannenburg + 8°C
Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 Uhr
heute 27.10.26 in Betrieb, Berg- und Talfahrten ab 09:15 Uhr halbstündlich, letzte Talfahrt 16:00 Uhr, Mittagspause 12:15 bis 13:00 Uhr, Tel.: +49 (0) 8023 782. Rückerstattung der Parkgebühr bei Kauf eines Bergbahntickets
heute 27.10.26 in Betrieb, Bergfahrten 09:00 bis 15:00 Uhr stündlich, letzte Talfahrt 16:00 Uhr, Tel.: +49 (0) 8034 308-110. Parkplatz kostenlos. Lademöglichkeit für E-Autos.
offen, Tel.: +49 (0) 8023/404
Pächter: Alexandra und Jens Blum, Tel.: 0176 366 819 46, Mittwoch Ruhetag
offen, Eintritt 2 € Münze
offen
vorerst geschlossen
Sonstige Meldungen:
Bitte stets Tagesfahrplan beachten, täglich neu ab ca. 8:30 Uhr.
Fahrgastinformation Zahnradbahn
Ab Montag 19.10.26 vorgezogene Hauptuntersuchung eines Triebwagens:
Anstatt eines Triebwagens verkehrt der Nostalgie-Express mit den alten Garnituren. Leider besteht in den historischen Personenwägen keine Möglichkeit Rollstühle und Kinderwägen zu befördern. Betroffenen Fahrgästen empfehlen wir, die Auffahrt mit der Seilbahn in Bayrischzell/Osterhofen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Hinweis: Die Ortsdurchfahrt der B307 in Neuhaus-Schliersee ist ab Montag, 17. August 2026 wegen Sanierungs- und Umbauarbeiten voll gesperrt (vsl. Dauer bis Mitte/Ende Nov. 2026). Zufahrt zur Seilbahn über Fischbachau!
Der rot-weiße Sendemast des Bayerischen Rundfunks ist ein unverwechselbares Erkennungszeichen des Wendelstein. Schon von weitem prägt er die Silhouette des Gipfels und macht den Berg auch aus der Ferne eindeutig wiedererkennbar. Auf 1.838 Metern ist der Sendemast Teil des höchsten Standortes im bayerischen Sende- und Grundnetz.
Seit 1954 versorgt der Sender große Teile Oberbayerns mit Hörfunk- und Fernsehprogrammen – und ist damit ein zentraler Knotenpunkt der regionalen Rundfunkversorgung.
Der heutige Sendemast ist rund 60 Meter hoch und wurde 2005 im Zuge einer umfassenden Modernisierung erneuert. Dabei wurde die analoge Technik durch digitale Systeme ersetzt – aufsehenerregender Helikoptereinsatz inklusive.
Die Sendeantenne sorgt seither für eine verbesserte Signalqualität und eine größere Programmauswahl in der Region.
Ein Großteil der Technik befindet sich nicht am Mast selbst, sondern in einer Kontroll- und Überwachungsstation knapp 100 Höhenmeter unterhalb des Gipfels. Von dort aus wird das gesamte Sendernetz des Bayerischen Rundfunks gesteuert.